Immer weiter Richtung Norden. Über 24 Stunden kostet es uns die Strecke von Valparaiso nach San Pedro de Atacama zu überwinden. Wir befinden uns jetzt mitten in der Wüste. Man kommt sich ein bisschen vor, als hätte man einen Zeitsprung in die Vergangenheit gemacht. Denn obwohl San Pedro eine Touristenoase ist, könnte man meinen es hat sich seit es erbaut wurde nicht verändert.
Nur eine Nacht verbringen wir in diesem spannenden, kleinen Ort.
Wir haben eine Drei-Tages-Tour gebucht, die uns durch die Wüste von San Pedro nach Uyuni führt.
Am nächsten Morgen (wir schreiben den 31.12.2017) brechen wir gleich in der Früh auf Richtung Uyuni in Bolivien. Ein Kleinbus bringt uns bis zur Bolivianischen Grenze, die hier einfach mal 4,600m über dem Meeresspiegel liegt. Nachdem wir die Einreiseprozedur hinter uns haben, tauschen wir unseren Kleinbus gegen einen dicken Cheep. Und das ist auch bitter nötig, denn die nächsten drei Tage geht's entweder über Sand und Schotterpisten oder einfach querfeldein. Auf jedenfall fällt uns schon nach kurzer Zeit auf, dass alles auf einmal so anstrengend ist. Sogar das Ein und Aussteigen wird zum Kraftakt. Aber so geht es einem nun mal, wenn man auf ein paar Stunden auf einmal in Höhenlagen eindringt die man nicht gewohnt ist weil der Körper solche Höhen schlicht und einfach nicht kennt. Und so macht uns die dünne Luft hier oben ganz schön zu schaffen.
Nur eine Nacht verbringen wir in diesem spannenden, kleinen Ort.
Wir haben eine Drei-Tages-Tour gebucht, die uns durch die Wüste von San Pedro nach Uyuni führt.
Am nächsten Morgen (wir schreiben den 31.12.2017) brechen wir gleich in der Früh auf Richtung Uyuni in Bolivien. Ein Kleinbus bringt uns bis zur Bolivianischen Grenze, die hier einfach mal 4,600m über dem Meeresspiegel liegt. Nachdem wir die Einreiseprozedur hinter uns haben, tauschen wir unseren Kleinbus gegen einen dicken Cheep. Und das ist auch bitter nötig, denn die nächsten drei Tage geht's entweder über Sand und Schotterpisten oder einfach querfeldein. Auf jedenfall fällt uns schon nach kurzer Zeit auf, dass alles auf einmal so anstrengend ist. Sogar das Ein und Aussteigen wird zum Kraftakt. Aber so geht es einem nun mal, wenn man auf ein paar Stunden auf einmal in Höhenlagen eindringt die man nicht gewohnt ist weil der Körper solche Höhen schlicht und einfach nicht kennt. Und so macht uns die dünne Luft hier oben ganz schön zu schaffen.















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